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Stimmenprofil für Alexa ab sofort möglich


#1

#2

Hat jemand ein Anwendunsbeispiel in Bezug zu Homee?

Liebe Grüße
Thorben


#3

Macht glaube nur fuer Kalender und ähnliches Sinn.
Koennte mir vorstellen das man es irgendwann mit den accounts verknüpft und man dann nur bestimme geräte Steuern kann.

Aber glaube das kann homee ja nicht mal selbst im Moment. Und weiß auch nicht ob die Alexa API das hergibt.


#4

Ich gehe davon aus, dass man das bald in Alexa Routinen einbauen kann.
Beispiel:
Badezimmer: Routine Dusche: Beim Anwender 1 wird die Deckenbeleuchtung Blau und es läuft House Musik
Beim Anwender 2 wird die Deckenbeleuchtung Rot und es läuft Klassik Musik
Sprich mit dem gleichen Routinen-Namen können unterschiedliche HGs gestartet werden.

In wie fern der Homee Skill die Nutzernamen “benutzt” hängt letztendlich von den Entwicklern bei Homee ab.


#5

Aktuell kannst du in den Skills generell schon mal (mit Erlaubnis des Anwenders) auf seine Amazon-Account Email-Adresse zugreifen. Das benutzt man z.B. um dem Anwender eine Email mit einer URL zu schicken. Allerdings ist damit noch nicht gesagt, WER die Email angefordert hat.
Das wird mit der Stimmidentifikation dann schon “genauer”.
Stichwort Datenschutz und unerlaubte Werbung.


#6

Du kannst mit dem Teil sogar noch mehr - nur nicht mit einem europäischem amazon-account. Dank DSVO sind mir mehrere Skill abkömmlich die ich genutzt hatte und die ich jetzt mit div. Klimmzügen unbefriedigend mit ifttt lösen muss. Im US-Shop hast du ungefähr 3 mal mehr skills verfügbar als in Deutschland.


#7

Tim Cook über die DSGVO

Our own information from the everyday to the deeply personal, is being weaponized against us with military efficiency . It is time for the rest of the world, including my home country, to follow your lead.


#8

Alexa, spiele meine Lieblingsmusik spielt die Lieblingslieder des Sprechers.


#9

Nur eine OT-Anmerkung dazu - die DSGVO ist deutl. übers Ziel geschossen. Bsp : Bei strenger juristischer Auslegung kann man zu dem Schluss kommen, dass ein Unternehmen bei der Übergabe einer Visitenkarte direkt informieren muss, was es mit den Kontaktdaten machen wird. Spätestens wenn ein Unternehmen den Namen, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse in die Kundendatei übertrage oder diese Daten das erste Mal benutze, müsse der Betroffene explizit informiert werden. Und das ganze ist völliger Irrsinn wenn man überlegt das man eigentl. genau deshalb die VK übergeben hat damit die Daten genutzt werden.

Ich habe von mind. 3 Skills genau diese Meldung bekommen das wg der DSVGO der Skill eingestellt wurde, weil sie nicht das Personal dafür haben.